"Einträge im Outlook Kalender zu Bewerbungsgesprächen sollten keine weitergehenden Notizen und Informationen zu den teilnehmenden Bewerber:innen enthalten." schreibt das BayLDA in seinem Tätigkeitsbericht für 2021. Welche rechtlichen Fallstricke im Datenschutz sich durch eine zu ausgiebige Nutzung der Kalenderfunktion für die Organisation ergeben können und wie man durch einheitliche Vorgaben Abhilfe schaffen kann, beschreiben wir in unserem Blogbeitrag.
"Cold Call nix gut" ist nicht das einzige Fazit, das man aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, konkret § 7 UWG herauslesen kann. Auch bei anderen Werbekanälen wie Email-Marketing droht schnell rechtlicher Ärger. Dieser wird dann schnell und gerne dem Motto "Datenschutz ist an allem schuld" zugeschrieben. Dabei ist das UWG dann doch schon deutlich älter als BDSG und DSGVO. Und es schiebt dem ungezügelten Werbetreiben einen Riegel vor, noch lange bevor unsere Datenschutzgesetze sich zu dem Thema auch äußern. Welche Fallstricke es dabei zu beachten gilt und wie man mögliche Risiken von vornherein vermeiden kann, erläutern wir in unserem Blogbeitrag. Dieser stellt keine Rechtsberatung dar, kann aber zumindest als erste Übersicht dienen, wo und wie man sich als Werbetreibender die Finger verbrennen kann. Und es ist wirklich so: Daran ist nicht der Datenschutz schuld. Beispiele aus der Praxis, einige relevante Urteile zum Thema Werbung und zahlreiche ungerechtfertigte Unterstellungen in Richtung Datenschutz lesen Sie in unserem Blogbeitrag.
Nicht nur für aktive Informationssicherheitsbeauftragte interessant. Und nachdem es die Pandemie-Umstände zulassen, dieses Jahr wieder als 2-tägige Vor-Ort-Veranstaltung: Das BVS ISB Boot Camp 2023 in Gunzenhausen am 28.03. und 29.03.2023. Informationssicherheitsbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte, aber auch Datenschutzbeauftragte und IT-Leiter treffen sich zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken rund um aktuelle Themen der Informationssicherheit, der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Als Referenten konnten zahlreiche aktive Informationssicherheitsbeauftragte aus Kommunalverwaltungen und Unternehmen gewonnen werden, die gerne ihre Erfahrungen teilen und sich freuen, mit den Teilnehmern in interessante Diskussionen einzutreten. Details zum Programm und der Anmeldung im Blogbeitrag.
Dreh- und Angelpunkt des Artikel 32 DSGVO sind die technischen und organisatorischen Maßnahmen, auch kurz TOM genannt. Mittels einer geeigneten Auswahl und Anwendung dieser Schutzmaßnahmen (quasi eine Art Werkzeugkasten) sollen personenbezogene Daten vor den alltäglichen Risiken bei deren Verarbeitung (also Erhebung, Speicherung, Nutzung, aber auch beabsichtigter Löschung und Vernichtung) geschützt werden. Dabei soll nicht alles an Schutzmaßnahmen ergriffen werden, was irgendwie geht, sondern der Gesetzgeber spricht von einer Angemessenheit. Die Schutzmaßnahmen müssen also zum Schutzwert der betroffenen personenbezogenen Daten passen. Dabei sollen dann auch Faktoren wie die Eintrittswahrscheinlichkeit und das zu erwartende Schadensausmaß berücksichtigt werden. Das hier eigentlich nichts anderes als ein Informationssicherheitskonzept bzw. Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gemeint ist, erklären wir im Blogbeitrag. Dazu stellen wir mögliche Standards vor, mit denen Sie die Anforderungen bestens erfüllen können. Allen voran - als Einstieg für große Organisationen und als ISMS für kleine Kommunen und Firmen bestens geeignet - die sog. "Arbeitshilfe".
Wie eine Komfort-Funktion von Fritz!Fon und Fritz!Box das interne WLAN durch Anzeige der Zugangsdaten im Klartext für Besucher schwächen. Es gibt Abhilfe. Diese ist aber nur suboptimal dokumentiert. Wo das Problem liegt und wie Sie es lösen können, beschreiben wir in diesem Blogbeitrag.
Uns erreichen immer wieder Fragen zu unserer kostenfreien Checkliste TOM Auftragsverarbeitung Art. 28, 32 DSGVO per Email. Hier die Antworten dazu in gebündelter Form.
Kennen Sie schon unser regelmäßiges Webinar "Einführung in die Grundlagen des Datenschutzes DSGVO" für neue Mitarbeiter und zur Auffrischung? Keine Zeit oder Gelegenheit, neue Mitarbeiter stets direkt nach der Anstellung mit diesem Thema vertraut zu machen? Liegt die letzte Datenschutz-Schulung für Ihre Mitarbeiter schon länger zurück? Dann ist unser üblicherweise monatlich stattfindendes Webinar genau das Richtige für Ihre Organisation. Auf humorvolle Art und Weise machen wir Ihre Mitarbeiter in 90 Minuten mit den Grundlagen vertraut. Wir wollen dabei keine Datenschutz-Profis ausbilden, sondern für das Thema generell sensibilisieren und den Grundstein für eine stets frühzeitige Einbindung des Datenschutzbeauftragten legen. Fragen dazu? Antworten im Beitrag. Wir freuen uns auf Sie!
Kunden kennen unser zentrales Tool Stackfield aus unserer Zusammenarbeit. Es leistet hervorragende Dienste als System für Datenschutzmanagement, aber auch als Projektmanagement-Tool z.B. bei der Einführung von Sicherheitskonzepten oder allen anderen Aufgaben mit mehreren Akteuren. Doch Stackfield kann noch viel mehr. Und da uns auch Interessenten immer wieder anfragen, wie wir als externe Datenschutzbeauftragte denn so arbeiten, haben wir zusammen mit dem Datenschutz-Guru Stephan Hansen-Oest einen Videocast aufgenommen. Genauer: Er mit uns :-) Mehr dazu samt Link zum Video im Beitrag.
Checkliste Datenschutz (und Informationssicherheit) im Home-Office. Zwei kostenfreie Checklisten zur Überprüfung der Anforderungen aus Sicht des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers. Nachdem Corona gerade etwas Pause macht, schadet es nichts, die vorhandenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu überprüfen. Bei Bedarf nachjustieren bzw. noch fehlende Schutzmaßnahmen einführen. Have fun
Im Zuge der Neufassung der ISMS-Fördermittelrichtlinie (ISMR) vom 7. März 2022, Az. E5-1681–7‑10 können bayerische Kommunen nun endlich auch für die Einführung eines Informationssicherheitskonzepts auf Basis der sog. Arbeitshilfe der Innovationsstiftung Bayerische Kommune Fördermittel erhalten.
Das BSI warnt aktuell vor einem möglichen Datenschutzverstoß bei Nutzung von VirusTotal. Neben dem Datenschutzrisiko sind aber auch andere schützenswerte Informationen der eigenen Organisation oder von Externen in Gefahr, Dritten gegenüber offengelegt zu werden.
Die BaFin warnt vor gefälschten Zahlungsaufforderungen per Email in ihrem Namen und rät Empfängern zur Anzeige. Der vermeintliche Sicherheitsvertrag in der Anlage ist eine Fälschung.
BSI: War­nung vor Kas­pers­ky — Kein Ein­satz von Pro­duk­ten aus dem Hau­se Kas­pers­ky mehr “Das BSI emp­fiehlt, Anwen­dun­gen aus […]
Wieso der "Ändere-Dein-Passwort-Tag" besser in "Nutze-2FA-Tag" umbenannt werden sollte? Über Sinn und Unsinn von Passwortwechseln und wieso 2FA die bessere Wahl ist. Übrigens: 2FA ist keine Raketenwissenschaft, sondern Stand der Technik in der IT-Sicherheit.
Kostenfreie Webinare zur Umsetzung der Whistleblowing-Richtlinie / des Hinweisgeberschutzgesetz in Ihrer Organisation von Whistle Safe e.K.
Software-Unterstützung für ein Informationssicherheitskonzept auf Basis der sog. Arbeitshilfe der Innovationsstiftung Bayerische Kommune
Informationspflichten für Vereine leicht gemacht. LfDI BW bietet DSGVO Einstiegshilfe mittels eines Generators. Nacharbeiten ist jedoch notwendig, warnt der LfDI BW selbst. Link zum Generator und zu weiteren Hilfestellungen im Beitrag.
Auch wenn sich die meisten Betroffenen nicht für die Angaben zu den Informationspflichten nach Art. 13 und 14 DSGVO interessieren, ist es uns gelungen, diese Angaben dem Weihnachtsmann und seinem Team zu entlocken. Wie es scheint, gab es da oben aber schon einiges an Glühwein. Anders können wir uns dieses Dokument nicht erklären. Doch lesen Sie selbst das PDF im Anhang des Blogbeitrags. Wir wünschen allen LeserInnen unseres Blogs und Newsletters ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rusch ins Neue Jahr. Bitte bleiben Sie gesund #flattenthecurve
Datenschutz und Informationssicherheit gehen durchaus Hand in Hand. In unserem Beitrag stellen wir Empfehlungen aus dem BSI IT-Grundschutz für geeignete technische und organisatorische Maßnahmen Heimarbeit und Mobiles Arbeiten vor. Der Blick über den Tellerrand des Datenschutzes hinaus lohnt sich durchaus. Und statt das Rad neu zu erfinden, bedient man sich an bewährten Empfehlungen der Informationssicherheit, um Heimarbeitsplätze aber auch das Mobile Arbeiten nicht zum Sicherheits- bzw. Datenschutz-Risiko werden zu lassen. Mehr dazu im Blogbeitrag.
Den EU-Mitgliedsstaaten wurde am 04.11.2020 der Entwurf einer E-Privacy Verordnung vorgelegt. Themen sind unter anderem Cookies, (weitere) Datenverarbeitungen und Rechtsgrundlagen
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