Datenschutz Dude versucht, ein eckiges Holzteil in ein rundes Loch zu pressen, während Agentin Cipher ein passendes Steckbrett zeigt – raus aus dem Projektwald mit externem Datenschutzbeauftragten

War­um Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit in der Umset­zung oft ins Sto­cken geraten

Es gibt The­men, bei denen eigent­lich alles klar ist.

Die Anfor­de­rung ist bekannt. Die not­wen­di­ge Maß­nah­me wur­de bespro­chen. Viel­leicht steht sie sogar schon in einer Maß­nah­men­lis­te oder im Pro­to­koll der letz­ten Bespre­chung. Trotz­dem pas­siert wochen- oder mona­te­lang wenig. Dann wird noch ein­mal ein Ter­min ver­ein­bart. Es wer­den Zustän­dig­kei­ten abge­stimmt, Rück­fra­gen gesam­melt und neue Fris­ten notiert. Irgend­wann steht das The­ma wie­der auf der Tagesordnung.

Und bleibt dort!


Kei­ne Zeit für den gan­zen Projektwald?

Eine kur­ze Zusam­men­fas­sung fin­den Sie am Ende des Bei­trags. Vor­weg nur so viel: Anfor­de­run­gen allein brin­gen noch kei­ne Umset­zung. Dafür braucht es Klar­heit, Ver­ant­wor­tung, Ent­schei­dun­gen – und Men­schen, die den Weg gemein­sam gehen.


Das erle­ben wir bei der a.s.k. Daten­schutz und der a.s.k. Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit in unse­rer Arbeit im Daten­schutz und in der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit immer wie­der. Nicht, weil die Ver­ant­wort­li­chen nicht wüss­ten, dass etwas getan wer­den muss. Oft ist sogar ziem­lich genau bekannt, was zu tun wäre. Die Schwie­rig­keit liegt an einer ande­ren Stel­le: Aus der Erkennt­nis wird kein ver­läss­li­ches Handeln.

Wenn aus jeder Auf­ga­be ein Pro­jekt wird

Eine belieb­te Erklä­rung lau­tet: „Wir haben gera­de zu vie­le Projekte.“

Das stimmt manch­mal. Häu­fig stimmt es aber auch nicht. Denn nicht jede Auf­ga­be ist ein Pro­jekt. Eine wie­der­keh­ren­de Prü­fung, eine regel­mä­ßi­ge Schu­lung oder ein fest­ge­leg­ter Frei­ga­be­pro­zess gehört in den nor­ma­len Ablauf der Orga­ni­sa­ti­on. Dafür braucht es eine Zustän­dig­keit, kla­re Regeln und etwas Ver­bind­lich­keit. Nicht jedes Mal einen Projektplan.

Umge­kehrt gibt es Vor­ha­ben, die durch­aus den Cha­rak­ter eines Pro­jekts haben. Ein neu­es Berech­ti­gungs­kon­zept wird ein­ge­führt. Ein Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment­sys­tem soll auf­ge­baut wer­den. Ein Mel­de­weg wird nicht nur ver­än­dert, son­dern kom­plett neu ent­wi­ckelt und ein­ge­führt. Ein neu­es Ver­fah­ren muss daten­schutz­kon­form aus­ge­stal­tet und in der Orga­ni­sa­ti­on ver­an­kert werden.

Sol­che Vor­ha­ben brau­chen mehr als eine Auf­ga­ben­lis­te. Sie brau­chen ein kla­res Ziel, einen Auf­trag, rea­lis­ti­sche Zeit, Res­sour­cen und Men­schen, die Ent­schei­dun­gen tref­fen dür­fen. Vor allem brau­chen sie jeman­den, der für das Ergeb­nis einsteht.

Wenn die­se Unter­schei­dung fehlt, ent­steht ein Pro­jekt­wald. Alles ist wich­tig. Alles läuft gleich­zei­tig. Nichts hat wirk­lich Vor­rang. Und wenn ein Vor­ha­ben nicht vor­an­kommt, kann man immer noch auf die vie­len ande­ren Pro­jek­te verweisen.

Das ist eine sehr mensch­li­che Ent­schul­di­gung. Sie hilft nur lei­der nicht weiter.

Wis­sen ist vor­han­den. Aber Wis­sen allein setzt nichts um

Die fach­li­che Grund­la­ge ist dabei sel­ten das eigent­li­che Pro­blem. Anfor­de­run­gen aus Geset­zen, Ver­ord­nun­gen und Stan­dards sind für vie­le Orga­ni­sa­tio­nen zwar umfang­reich, aber sie las­sen sich ver­ständ­lich machen.

Genau da set­zen wir an. Wir über­set­zen Juris­ten­deutsch und die Spra­che von Stan­dards in kon­kre­te Hand­lungs­schrit­te. Was bedeu­tet die Anfor­de­rung für die eige­ne Orga­ni­sa­ti­on? Was muss tat­säch­lich gere­gelt oder doku­men­tiert wer­den? Wer muss betei­ligt wer­den? Was ist drin­gend und was kann warten?

Damit ist eine wich­ti­ge Hür­de genom­men. Aber zwi­schen „Wir wis­sen, was zu tun ist“ und „Es ist erle­digt“ liegt oft noch ein ziem­lich brei­ter Graben.

In die­sem Gra­ben lie­gen feh­len­de Zustän­dig­kei­ten, nicht vor­han­de­ne Pro­zes­se, über­las­te­te Mit­ar­bei­ten­de und Ent­schei­dun­gen, die nie­mand tref­fen möch­te. Manch­mal liegt dort auch eine ordent­li­che Por­ti­on Unlust. Nicht jede Auf­ga­be ist span­nend. Nicht jede Ver­än­de­rung wird von allen Betei­lig­ten begeis­tert auf­ge­nom­men. Und man­che Men­schen haben gelernt, dass ein The­ma mit etwas Geduld, zwei wei­te­ren Abstim­mungs­run­den und einem neu­en Datei­na­men viel­leicht von selbst an Bedeu­tung verliert.

Das funk­tio­niert erstaun­lich oft. Zumin­dest kurzfristig.

Wo Pro­jek­te wirk­lich feststecken

Wenn ein Vor­ha­ben über län­ge­re Zeit nicht vor­an­kommt, lohnt sich ein genaue­rer Blick. Die Ursa­che ist nicht immer dort zu fin­den, wo die offe­ne Auf­ga­be gera­de steht.

Viel­leicht fehlt eine Ent­schei­dung der Geschäfts­lei­tung. Viel­leicht ist unklar, wer für das Ergeb­nis ver­ant­wort­lich ist. Viel­leicht wur­de ein Pro­jekt gestar­tet, ohne die dafür not­wen­di­ge Zeit ein­zu­pla­nen. Viel­leicht arbei­ten meh­re­re Berei­che dar­an, aber jeder hat ein ande­res Ver­ständ­nis vom Ziel oder ver­folgt ein eige­nes Ziel („hid­den agen­da“).

Und manch­mal gibt es einen Kon­flikt, über den nie­mand spricht.

Ein Bereich fühlt sich über­gan­gen. Ein ande­rer sieht den Sinn der Maß­nah­me nicht. Jemand befürch­tet zusätz­li­chen Auf­wand oder Kon­troll­ver­lust. Die Pro­jekt­lei­tung ver­sucht, alle bei Lau­ne zu hal­ten, und ver­mei­det des­halb die kla­re Ansa­ge. Nach außen sieht es nach einem orga­ni­sa­to­ri­schen Pro­blem aus. Im Inne­ren geht es um Erwar­tun­gen, Ver­trau­en, Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Fra­ge, wer am Ende den Kopf hinhält.

Das lässt sich nicht mit einer wei­te­ren Excel-Tabel­le oder einem wei­te­ren „Mee­ting“ lösen.

Gute Pro­jek­te begin­nen vor dem ers­ten Projekttermin

Vie­le Pro­ble­me ent­ste­hen nicht im Ver­lauf eines Pro­jekts. Sie wer­den bereits beim Start ein­ge­baut und zementiert.

Der Auf­trag bleibt unklar. Das Ziel klingt ver­nünf­tig, ist aber nicht kon­kret genug. Die wich­tigs­ten Betei­lig­ten wer­den erst spä­ter ein­be­zo­gen. Die benö­tig­ten Res­sour­cen sind nicht zuge­sagt oder nicht vor­han­den. Risi­ken wer­den zwar gesam­melt, aber nicht bewer­tet. Und nie­mand klärt, was pas­sie­ren soll, wenn das Pro­jekt mit dem nor­ma­len Tages­ge­schäft kollidiert.

Dann beginnt das Pro­jekt trotz­dem. Schließ­lich soll es ja vorangehen.

Ein guter Start muss nicht kom­pli­ziert sein. Es hilft bereits, eini­ge Fra­gen offen und ehr­lich zu beantworten:

  • Was soll am Ende anders sein?
  • Wer trägt die Ver­ant­wor­tung für das Ergebnis?
  • Wer darf Ent­schei­dun­gen treffen?
  • Wel­che Per­so­nen und Berei­che müs­sen wirk­lich betei­ligt werden?
  • Wel­che Zeit und wel­che Kapa­zi­tä­ten ste­hen zur Verfügung?
  • Was wird bewusst nicht gleich­zei­tig bearbeitet?
  • Wor­an erken­nen wir, dass das Vor­ha­ben abge­schlos­sen ist?

Die­se Fra­gen sind nicht beson­ders spek­ta­ku­lär. Genau des­halb wer­den sie so gern über­sprun­gen. In der Pra­xis sind sie aller­dings oft wert­vol­ler als die nächs­te “agi­le” Metho­de, das nächs­te Pro­jekt­ma­nage­ment-Tool oder der nächs­te Ter­min mit dem Titel „Pro­jekt­sta­tus“.

Wenn die mensch­li­che Sei­te zum Pro­jekt­ri­si­ko wird

Pro­jekt­ma­nage­ment besteht nicht nur aus Auf­ga­ben, Mei­len­stei­nen, Sprints und Sta­tus­be­rich­ten. Pro­jek­te wer­den von Men­schen getra­gen. Sie müs­sen Infor­ma­tio­nen tei­len, Ent­schei­dun­gen akzep­tie­ren, Kon­flik­te anspre­chen und manch­mal auch lieb gewon­ne­ne, aber nicht mehr zeit­ge­mä­ße Gewohn­hei­ten aufgeben.

Das kann schwie­rig wer­den. Beson­ders dann, wenn ein Vor­ha­ben Ver­än­de­run­gen in meh­re­ren Berei­chen aus­löst oder lan­ge bestehen­de Abläu­fe infra­ge stellt.

Hier kommt Mari­on Stie­fe­l­er ins Spiel. Vie­le unse­rer Kun­den ken­nen sie bereits aus dem jähr­li­chen BVS ISB Boot Camp. Dort hat sie sich unter ande­rem mit Pro­ble­men beschäf­tigt, die in Pro­jek­ten ent­ste­hen und deren Ver­lauf erheb­lich beein­flus­sen können.

Mari­on ver­bin­det lang­jäh­ri­ge Erfah­rung aus der Unter­neh­mens­welt und aus Füh­rungs­ver­ant­wor­tung mit ihrer Arbeit als Bera­te­rin und Coach. Sie ist Brü­cken­baue­rin zwi­schen theo­re­ti­schem Wis­sen und des­sen Anwen­dung in der Pra­xis, die dem Arbeits­all­tag stand­hält. Dabei unter­stützt sie Füh­rungs­kräf­te, Mit­ar­bei­ten­de und Teams dabei, schwie­ri­ge Situa­tio­nen zu sor­tie­ren, Zusam­men­ar­beit zu ver­bes­sern und kon­kre­te Ver­än­de­run­gen anzustoßen.

Das kann sinn­voll sein, wenn ein Vor­ha­ben bereits fest­steckt. Was hält die Betei­lig­ten tat­säch­lich zurück? Wel­che Erwar­tun­gen sind unge­klärt? Wo wird ein Kon­flikt ver­mie­den? Wel­che Ent­schei­dung fehlt?

Noch bes­ser ist es, sol­che Fra­gen nicht erst nach meh­re­ren ver­lo­re­nen Mona­ten zu stel­len. Wenn Mari­on früh­zei­tig ein­ge­bun­den wird, kann sie dabei hel­fen, die Zusam­men­ar­beit und die Ver­än­de­rungs­fä­hig­keit einer Orga­ni­sa­ti­on wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Dadurch wer­den typi­sche Blo­cka­den nicht aus­ge­schlos­sen. Aber sie wer­den weni­ger wahrscheinlich.

Drei Per­spek­ti­ven auf ein gemein­sa­mes Ziel

Die Zusam­men­ar­beit von Mari­on und der a.s.k. setzt an unter­schied­li­chen Punk­ten an.

Die a.s.k. Daten­schutz und die a.s.k. Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit brin­gen die fach­li­che Per­spek­ti­ve ein. Bei­de erklä­ren, was erfor­der­lich ist, war­um es erfor­der­lich ist und wie sich Anfor­de­run­gen prag­ma­tisch in der Orga­ni­sa­ti­on umset­zen lassen.

Mari­on schaut auf die Bedin­gun­gen, unter denen die­se Umset­zung statt­fin­den soll. Sind die Rol­len geklärt? Funk­tio­niert die Kom­mu­ni­ka­ti­on? Gibt es ein gemein­sa­mes Ziel? Ist das Team in der Lage und bereit, die Ver­än­de­rung zu tragen?

Die a.s.k. Aka­de­mie schafft schließ­lich die Mög­lich­keit, die­se The­men in die Brei­te zu brin­gen. Künf­tig wird es dort auch kon­kre­te Kurs­an­ge­bo­te von Mari­on geben. Damit rich­tet sich die Unter­stüt­zung nicht nur an ein­zel­ne Ansprech­part­ner oder Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che. Auch Mit­ar­bei­ten­de, Füh­rungs­kräf­te und Teams kön­nen sich mit den Fra­gen beschäf­ti­gen, die für erfolg­rei­che Ver­än­de­run­gen ent­schei­dend sind.

Wie wird Ver­ant­wor­tung über­nom­men? Wie wer­den Erwar­tun­gen aus­ge­spro­chen? Wie las­sen sich Kon­flik­te recht­zei­tig erken­nen? Wie bleibt ein Vor­ha­ben hand­lungs­fä­hig, wenn der nor­ma­le Arbeits­all­tag dazwischenkommt?

Fach­lich­keit, Umset­zung und Befä­hi­gung gehö­ren zusam­men. Wenn eine die­ser Per­spek­ti­ven fehlt, bleibt die Umset­zung unnö­tig schwer.

Nicht jedes Pro­jekt braucht alle drei Perspektiven

Fach­lich­keit, Umset­zung und Befä­hi­gung gehö­ren zusam­men. Das heißt aber nicht, dass jedes Vor­ha­ben immer die­sel­be Unter­stüt­zung oder alle drei Per­spek­ti­ven im glei­chen Umfang braucht.

Manch­mal fehlt schlicht eine Ent­schei­dung. Manch­mal muss eine Auf­ga­be rich­tig ein­ge­ord­net wer­den. Manch­mal genügt ein kla­res Gespräch über Zustän­dig­kei­ten und Prio­ri­tä­ten. Ent­schei­dend ist des­halb zunächst nicht, wel­ches For­mat oder wel­che Metho­de ein­ge­setzt wird. Ent­schei­dend ist, was dem Vor­ha­ben gera­de fehlt.

Wenn die Ant­wort auf der fach­li­chen Ebe­ne liegt, ist die a.s.k. die rich­ti­ge Ansprech­part­ne­rin. Wenn die fach­li­che Rich­tung klar ist, aber die Umset­zung an Zusam­men­ar­beit, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Rol­len oder Ver­än­de­rungs­wi­der­stand schei­tert, kann Mari­on eine wert­vol­le Ergän­zung sein.

Und wenn eine Orga­ni­sa­ti­on ihre Vor­ge­hens­wei­se grund­sätz­lich ver­bes­sern möch­te, kann dar­aus eine län­ger­fris­ti­ge Beglei­tung ent­ste­hen. Nicht, um den Men­schen noch mehr Metho­den auf­zu­zwin­gen. Son­dern um gemein­sam Struk­tu­ren und Arbeits­wei­sen zu ent­wi­ckeln, die im All­tag funktionieren.

Raus aus dem Projektwald

Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit wer­den nicht dadurch wirk­sam, dass Anfor­de­run­gen bekannt sind. Sie wer­den wirk­sam, wenn Men­schen Ver­ant­wor­tung über­neh­men, Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den und ver­ein­bar­te Abläu­fe tat­säch­lich stattfinden.

Dafür braucht es manch­mal fach­li­che Über­set­zung. Manch­mal eine bes­se­re Pro­zess­sicht. Manch­mal pro­fes­sio­nel­les Pro­jekt­ma­nage­ment. Und manch­mal jeman­den von außen, der die Fra­gen stellt, die im eige­nen Team längst nicht mehr gestellt werden.

Die a.s.k. und Mari­on Stie­fe­l­er ergän­zen sich genau an die­ser Stel­le. Wir hel­fen dabei, Anfor­de­run­gen zu ver­ste­hen und in prak­ti­ka­ble Schrit­te zu über­set­zen. Mari­on unter­stützt dabei, dass die­se Schrit­te in der Orga­ni­sa­ti­on getra­gen und umge­setzt wer­den. Über die a.s.k. Aka­de­mie wer­den die The­men künf­tig auch in pas­sen­den Kur­sen für wei­te­re Ziel­grup­pen zugänglich.

So geht es nicht nur dar­um, ein ein­zel­nes fest­ge­fah­re­nes Pro­jekt wie­der auf die Stre­cke zu brin­gen. Es geht auch dar­um, die Vor­aus­set­zun­gen dafür zu ver­bes­sern, dass wich­ti­ge Vor­ha­ben künf­tig gar nicht erst so leicht im Pro­jekt­wald verschwinden.

Was dadurch im All­tag leich­ter wer­den kann

  • Weni­ger End­los­schlei­fen, mehr kla­re Entscheidungen.
  • Weni­ger Zustän­dig­keits­lü­cken, mehr Verantwortung.
  • Weni­ger unaus­ge­spro­che­ne Kon­flik­te, mehr ehr­li­che Zusammenarbeit.
  • Weni­ger Ver­än­de­rung auf dem Papier, mehr Ver­än­de­rung im Alltag.
  • Weni­ger Über­for­de­rung neben dem Tages­ge­schäft, mehr rea­lis­ti­sche Handlungsfähigkeit.
  • Weni­ger Pro­jek­te, die ste­cken blei­ben, mehr Vor­ha­ben, die ins Ziel kommen!

Steckt Ihr Vor­ha­ben fest?

Weni­ger Schlei­fen, weni­ger Rei­bungs­ver­lus­te, mehr Klar­heit und Umset­zung. Las­sen Sie uns gemein­sam klä­ren, was der­zeit fehlt: fach­li­che Ein­ord­nung, kla­re Zustän­dig­kei­ten, eine trag­fä­hi­ge Vor­ge­hens­wei­se oder Unter­stüt­zung bei Zusam­men­ar­beit und Veränderung.

Mari­on Stie­fe­l­er unver­bind­lich kontaktieren

 

Kurz zusam­men­ge­fasst (für die Eiligen)

Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit schei­tern in der Umset­zung sel­ten dar­an, dass nicht bekannt ist, was getan wer­den muss. Häu­fig feh­len kla­re Prio­ri­tä­ten, ver­bind­li­che Zustän­dig­kei­ten, Ent­schei­dungs­be­fug­nis­se, rea­lis­tisch ein­ge­plan­te Zeit oder eine gute Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Beteiligten.

Nicht jede Auf­ga­be braucht ein Pro­jekt. Wie­der­keh­ren­de Tätig­kei­ten gehö­ren in kla­re Regelprozesse.

  • Ech­te Pro­jek­te brau­chen einen kon­kre­ten Auf­trag, ein erreich­ba­res Ziel, aus­rei­chen­de Res­sour­cen und eine Per­son, die für das Ergeb­nis Ver­ant­wor­tung trägt.
  • Wenn Vor­ha­ben fest­ste­cken, lie­gen die Ursa­chen oft nicht in der offe­nen Auf­ga­be selbst, son­dern in unge­klär­ten Erwar­tun­gen, feh­len­den Ent­schei­dun­gen, Inter­es­sen­kon­flik­ten oder man­geln­der Kommunikation.
  • Fach­li­che Anfor­de­run­gen ver­ständ­lich zu über­set­zen, ist wich­tig – doch dar­aus wird erst dann Wir­kung, wenn die Orga­ni­sa­ti­on die Ver­än­de­rung auch tra­gen und umset­zen kann.
  • Des­halb ergän­zen sich fach­li­che Beglei­tung durch die a.s.k., Unter­stüt­zung bei Zusam­men­ar­beit und Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen durch Mari­on Stie­fe­l­er sowie Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te der a.s.k. Aka­de­mie sinnvoll.

Kurz gesagt: Weni­ger Pro­jekt­wald ent­steht nicht durch wei­te­re Lis­ten, Ter­mi­ne oder Metho­den. Er ent­steht durch Klar­heit dar­über, was wirk­lich ein Pro­jekt ist, wer ent­schei­det, wer ver­ant­wort­lich ist und was Men­schen brau­chen, um Ver­än­de­run­gen im Arbeits­all­tag umzusetzen.

Über Mari­on Stiefeler

Mari­on Stie­fe­l­er arbei­tet als Bera­te­rin und Coach für Unter­neh­men und Ver­wal­tun­gen, Füh­rungs­kräf­te, Mit­ar­bei­ten­de und Teams. Ihr Ange­bot umfasst unter ande­rem Work­shops, Team Coa­ching und die Beglei­tung von Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen. Sie arbei­tet per­sön­lich, tele­fo­nisch und online.

Vie­le unse­rer Kun­den ken­nen Mari­on bereits aus dem BVS ISB Boot Camp. Künf­tig wird sie außer­dem mit eige­nen Kurs­an­ge­bo­ten auf der a.s.k. Aka­de­mie ver­tre­ten sein.

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