Frem­de Ser­ver, die E‑Mails in Ihrem Namen ver­schi­cken – ohne dass Sie es merken.
Genau das ver­hin­dern SPF, DKIM und DMARC, wenn sie rich­tig kon­fi­gu­riert sind. Mit
unse­rem kos­ten­lo­sen Check sehen Sie in weni­gen Sekun­den, wie es um Ihre Domain
steht: ver­ständ­lich bewer­tet, mit kon­kre­ten Hand­lungs­emp­feh­lun­gen bei Lücken.

Kei­ne Anmel­dung, kei­ne Spei­che­rung Ihrer Prüf­ergeb­nis­se – das Ergeb­nis kön­nen Sie
sich anschlie­ßend als PDF herunterladen.

Illustration: Prüfung von SPF-, DKIM- und DMARC-Einträgen

War­um das wich­tig ist

SPF, DKIM und DMARC ent­schei­den mit, ob eine E‑Mail als ver­trau­ens­wür­dig gilt – oder ob sich jemand ande­res als Ihre Domain aus­ge­ben kann. Fehlt die Kon­fi­gu­ra­ti­on oder ist sie feh­ler­haft, kann jeder x‑beliebige Ser­ver E‑Mails in Ihrem Namen ver­sen­den: Rech­nungs­be­trug, Phis­hing an Ihre Kun­den, CEO-Fraud – alles unter Ihrer Absen­der­adres­se, ohne dass Sie es mer­ken. Die Repu­ta­ti­on Ihrer Domain lei­det, im Zwei­fel lan­den auch Ihre ech­ten E‑Mails im Spam-Ord­ner der Emp­fän­ger. Je nach Fall kön­nen dar­aus auch Haf­tungs­fra­gen entstehen. 

Das BSI hat die Akti­vie­rung von SPF, DKIM und DMARC in einer eige­nen Emp­feh­lung aus­drück­lich als zen­tra­len Bau­stein gegen Spoo­fing und Phis­hing benannt. Details zu häu­fi­gen Kon­fi­gu­ra­ti­ons­feh­lern fin­den sich in der tech­ni­schen Aus­ar­bei­tung BSI-CS 155 (PDF).

Wer tie­fer ein­stei­gen möch­te: Die tech­ni­sche Richt­li­nie BSI TR-03182 (E‑Mail-Authen­ti­fi­zie­rung) beschreibt die Stan­dards im Detail. 

Nur der Sel­ec­tor selbst, ohne „._​domainkey“ und ohne Domain – wir ergän­zen den Rest auto­ma­tisch. Wir pro­bie­ren bereits gän­gi­ge Sel­ec­tors (z. B. für Micro­soft 365, Goog­le Workspace) auto­ma­tisch durch; das Feld hilft nur bei einem indi­vi­du­el­len Selector. 

Wo fin­de ich mei­nen DKIM-Selector?

Öff­nen Sie eine von Ihnen ver­sen­de­te E‑Mail und zei­gen Sie den voll­stän­di­gen Nach­rich­ten­quell­text an (z. B. in Out­look oder Gmail über „Ori­gi­nal anzei­gen“ /​ „Nach­rich­ten­quell­text anzei­gen“). Suchen Sie dort nach dem Hea­der „DKIM-Signa­tu­re“. Direkt dar­in steht ein Abschnitt „s=IhrSelector“ – genau die­ser Wert gehört in das Feld oben. 

Es wer­den aus­schließ­lich öffent­li­che DNS-Ein­trä­ge der ein­ge­ge­be­nen Domain abge­fragt. Es erfolgt kei­ne Spei­che­rung der Prüfergebnisse. 

Und wer es aus­führ­li­cher mag, der nutzt zusätz­lich MXTool­Box.